Wer sich für diese Beleuchtungsart interessiert oder entscheidet, sollte sich darüber im klaren sein, dass es ein sehr komplexes Thema ist, vor allem was die Auswahl der benötigten Emitter angeht. Die Installation ist kein Kinderkram. Damit die LEuchtDinger effizient, sicher und langlebig leuchten können, muss vorher genau geplant und gerechnet werden. Zu den einzelnen Themen, die während der Vorüberlegungen auftauchen und wichtig für die Zusammenstellung Ihrer LED-Anlage sind, können Sie sich auf den Unterseiten informieren. Es gibt mittlerweile zahlreiche Versuche von einigen Pflanzenfreaks, die meistens nach dem ersten Fehlversuch aufgeben. Die wenigsten haben die Geduld, sich neue Gedanken zu machen und weiter zu probieren. Jeder verwendet eine andere LED-Kombination, wodurch sich die Ergebnisse stark unterscheiden und zum Teil widersprechen, wenn zusäzlich noch unterschiedliche Pflanzenarten ins Spiel kommen.
Woran liegt das ? Nun ja, hier geben mehrere Variablen ihren Senf dazu, allen voran: die schmalbandigen Emissionslinien von LEDs. Im Gegensatz dazu braucht man sich bei Leuchtstofflampen und Natriumdampflampen keine großen Gedanken darüber machen, weil deren Emissionsspektren fast den kompletten Bereich des relevanten Lichts beinhalten. Mehr dazu auf der Seite Photosynthese und deren Unterseiten.
Wie die LEDs mit Strom versorgt werden, welche Varianten dabei möglich sind und was alles zu beachten ist, wird auf den Unterseiten Stromversorgung und Schaltpläne erklärt.
Hochleistungs-LEDs müssen ausreichend gekühlt werden. Infos dazu gibt´s auf der Unterseite Kühlung.
Um sich ein anschauliches Bild vom Abstrahlverhalten der LED und der beleuchteten Flächen zu machen, gibt es einen Beleuchtungsrechner auf der Unterseite Lichtformeln & Geometrie.
